Eigene Domain statt Freemail
Adressen wie name@ihr-unternehmen.de. Das ist nicht nur Außenwirkung, sondern die Voraussetzung dafür, Absender überhaupt prüfbar zu machen.
Wer geschäftlich mailt, verarbeitet personenbezogene Daten. Ein privates Freemail-Konto ist dafür die falsche Grundlage – technisch wie rechtlich.
Geschäftliche Post läuft über ein privates Konto bei einem Gratisanbieter.
Für das Postfach gibt es keinen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Nachrichten landen beim Empfänger im Spam, ohne dass jemand weiß, warum.
Adressen wie name@ihr-unternehmen.de. Das ist nicht nur Außenwirkung, sondern die Voraussetzung dafür, Absender überhaupt prüfbar zu machen.
Betrieb in der EU mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Beides brauchen Sie, wenn jemand nach Ihrem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten fragt.
Die technischen Einträge, mit denen Empfänger prüfen, ob eine Nachricht wirklich von Ihnen stammt. Das schützt vor gefälschten Absendern in Ihrem Namen.
Konten, Vertretungen und Weiterleitungen sauber eingerichtet – auch für den Fall, dass jemand ausscheidet.
Kein langer Vorlauf, keine Verpflichtung.
Kostenfrei, etwa 15 Minuten. Danach wissen Sie, was sinnvoll ist.
Umfang, Termin und Preis schriftlich, bevor Aufwand entsteht.
Sechs bis zwölf Wochen, mit Zwischenständen zum Prüfen.
Oft schon – entscheidend ist, wo verarbeitet wird, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt und ob die Absenderprüfung eingerichtet ist. Wir sehen uns Ihren Bestand an und sagen, was fehlt.
Ja. In aller Regel bleiben Adressen und vorhandene Nachrichten erhalten, gewechselt wird nur der Anbieter im Hintergrund.
Nein. Wir richten die technische Seite so ein, dass sie den Anforderungen standhält, und benennen, was wir eingerichtet haben. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls gehört zu einer Rechtsberatung.
Managed IT
Ein Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, was sinnvoll ist, wie lange es dauert und was es kostet.
+49 1567 9701293 · hallo@52er.media